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Andalusien

Andalusien

Die folgenden Seiten bieten nützliche Informationen über Andalusien und ihre Bewohner und ich hoffe, sie wecken Lust die verschiedenen Landschaften und traditionsreichen Plätze dieser Region zu entdecken. Baden, Schnorcheln, Skifahren, Bergwandern - alles ist in Andalusien möglich, je nach Jahreszeit sogar an einem einzigen Tag.

Andalusien ist mit Sicherheit der lebendigste und farbenfroheste Teil Spaniens. Bunte Fiestas und Ferias, Flamenco und Stierkampf, Traditionen haben sich im südlichsten Teil Spaniens aufs Ursprünglichste erhalten und noch immer steht Andalusien im Zeichen der Begegnung von Orient und Okzident.

Andalusien - Kultur und Natur

Unter seinen Besuchern spricht Andalusien den Kulturliebhaber genauso an wie den Naturfreund. An Sehenswürdigkeiten wird hier nicht gespart. Die Alhambra von Granada, die Giralda in Sevilla, die Mezquita von Córdoba sind Meisterwerke maurischer und christlicher Architektur, die ihresgleichen suchen.

Auch die Landschaft Andalusiens geizt nicht mit Reizen - Kontraste prägen das Bild. Sonnenüberflutete Strände an der Costa del Sol und der Costa de la Luz, beschaulich die "Weißen Dörfer" auf den Hügeln im Hinterland und karg die Bergwelt der Sierra Nevada. Nationalparks mit unberührter Landschaft, bizarre Felsformationen die in den Himmel ragen - Andalusien, das ist Natur von ihrer schönsten Seite.

Andalusien die zweitgrößte der 17 spanischen autonomen Regionen entspricht in etwa der Größe Österreichs und grenzt im Norden an die Extremadura und an Castilla La Mancha. Mit Mittelmeer und Atlantik stößt Andalusien gleich an zwei Ozeane. Im Osten grenzt sie an Murcia und im Westen an Portugal.

Die bedeutendsten Naturräume Andalusiens sind die Sierra Morena, das Becken des Rio Guadalquivir und die Sierra Nevada mit dem 3481 m hohen Mulhacén, der höchsten Erhebung der Iberischen Halbinsel. Die alte Seefahrerstadt Tarifa bildet den südlichsten Punkt Andalusiens. Hier liegen Europa und Afrika nur 14 km voneinander entfernt, getrennt durch die Meerenge von Gibraltar.

Andalusien - Die Herkunft des Namens

Anfang des 5. Jahrhunderts waren die Vandalen auf der Durchreise nach Afrika und es wird vermutet, dass dieser Germanenstamm Andalusien zu ihrem Namen verhalf. Al-Andalus - "Das Land der Vandalen" nannten die Araber, die zu Beginn des 8. Jahrhunderts von Afrika nach Gibraltar übersetzten, ihr neu erobertes Land.

Die Sprache Andalusiens

In Andalusien wird "Andaluz" gesprochen und ist für jemanden mit geringen Sprachkenntnissen schwer zu verstehen. Selbst für Spanier aus anderen Regionen ist der Dialekt ungewohnt. Andaluz, zeichnet sich durch das Verschlucken vom Buchstaben s in der Mitte oder am Ende eines Wortes aus. Die Verniedlichungsform -illo/a am Ende eines Nomen, statt des üblichen -ito/a ist oft zu hören.

Hotels für Ihren Traumurlaub

Am besten lässt sich der südlichsten Teil Spaniens auf einer Rundreise entdecken. Geschichtsträchtige Meisterwerke werden Sie ebenso begeistern wie landschaftliche Höhepunkte sowie das Temperament und der Charme seiner spanischen Bewohner. Für den Zwischenstopp kann man in Andalusien für jeden Geschmack das passende Hotel finden. Ob gemütliche Hotels zum Wohlfühlen, Hotels in besonders idyllischer Lage oder luxuriöse Unterkünfte - die Auswahl ist riesig.

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